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Verdient in Rente - neue Naheweinkrone

25.10.2013

Seit 1952 gibt es sie, die eine, die Naheweinköniginnenkrone der ersten Stunde. 2013 feiert sie somit ihren 61. Geburtstag, Grund genug für die Weinwerbung Nahe in ein neues Kronenzeitalter zu blicken. Jedoch nicht aus modischen Gründen, nein, die „Alte Dame“ ist schlichtweg nicht mehr reparierbar und muss nun ersetzt werden.

Die Naheweinkrone wurde zusammen mit dem dazugehörigen Zepter 1952 in Idar-Oberstein geschaffen und das erste Mal von Mathilde Machwirth aus Heddersheim- heute Guldental getragen. Aus vergoldetem Silber ist sie mit 8 Jadesteinen am Reifen und 18 Amethysten geschmückt. Über die Jahre wurde sie mehrmals neu vergoldet und aufgearbeitet,  zuletzt 2004 durch Martin Schupp, Vorsitzender der Edelsteinstraße e.V.. Leider war eine erneute Aufarbeitung des Materials nicht mehr möglich und somit wurde die Gestaltung einer neuen Krone im Januar 2013 beschlossen und ausgeschrieben. Die Rückmeldungen erfolgten vor allem von geübten Goldschmieden, wobei besonders deutlich wurde wie anspruchsvoll die Aufgabe ist. Vorgabe durch den Verein war nur eines, es sollte ein zeitlos elegantes Schmuckstück geschaffen werden, welches am besten wieder 60 Jahre die Köpfe der Naheweinmajestäten ziert. Nach Sichtung aller Einsendungen war sich der Vorstand einstimmig einig,  dass es ein Modell der Goldschmiede Aurelia, aus Bad Kreuznach sein sollte. Der Entwurf überzeugte durch eine asymmetrische Silhouette der Krone. Unterteilt mit 2 Bögen, die charakteristisch Weinberge darstellen sollen. „Die Strahlen stehen für die Sonne, die das fruchtbare Wachstum der Pflanzen anregt. Im Zentrum verbindet eine ab strakte Rebe die Silhouette. Die gewählten, verschieden farbigen Edelsteine, stehen für die unterschiedlichen Rebsorten. Die groß geschwungenen Ranken und Blätter verbinden die Elemente und sollen Leichtigkeit und Lebendigkeit ausdrücken“, so Auszüge aus der Inspiration der jungen Goldschmiedemeisterinnen. Nicht weniger als 190 Stunden Arbeit wurden in die Kronen investiert, um den Majestäten nicht nur einen besonders hohen Tragekomfort zu ermöglichen, sondern auch um ein möglichst hochwertiges und langlebiges Schmuckstück zu erhalten.

Am 02. November werden die neuen Kronen im Zuge der Krönung der 52. Naheweinkönigin in die Arbeitswelt entlassen. Zuvor wird man jedoch von den alten Kronen Abschied nehmen, welche mit Glanz und viel Engagement ein letztes Mal von Nadine Poss, Kristin Orben, sowie Christine Braun getragen wurden.

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