Rebenbeben - ein gelungener Auftakt

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Bewerbungsfrist für Bewerberinnen zum Amt der NaheWeinKönigin verlängert

Wie wird man eigentlich NaheWeinKönigin? Der Weg zur Krone ist gar nicht so schwer. Vor allem sollte man [...] 

27.06.2019  |  mehr ›

Nahe.Urlaubsregion radelt!

Radfahren zählt nach wie vor zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Es ist weltweit das meist genutzte [...] 

29.05.2019  |  mehr ›

" Wo's Sträußche hängt, wird ausgeschenkt"

Bereits seit 791 unter Kaiser Karl dem Großen gilt der Brauch, diese besondere Art von "Weinlokal" zu betreiben. Frei verkäuflich wurde der Wein erst im Anschluss an die Entrichtung des sog. "Zehnten" und der Verkostung durch hohe Amtsleute. Es war üblich, die Ausschankzeit durch das Aushängen eines geschmückten Blumenstraußes anzuzeigen. Straußwirtschaften haben demnach nichts mit dem Vogelstrauß gemeinsam.

Dieser alten Tradition folgen zahlreiche Winzer an der Nahe. Sie dürfen für maximal vier Monate selbsterzeugten Wein in ihren Straußwirtschaften ausschenken. Heute wird hier in gemütlicher, oft sehr familiärer Atmosphäre eine Fülle deftiger, regional typischer Gerichte angeboten, ebenso frische saisonale Spezalitäten und innovative moderne Küche.

Viele Winzer erweitern Ihre Straußwirtschaften auch zu Gutsschänken. Diese sind nicht weniger liebevoll geführt, viel mehr vereinen Sie ein noch höherwertigeres Angebot und längere Öffnungszeiten.

Alle Straußwirtschaften und Gutsschänken des Nahelandes finden sie HIER.

Viele Winzer locken zudem mit phantasievollen Erlebnisangeboten die Geniesser. 

Weitere Informationen rund um das Naheland:

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