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Höfken: Regionale Vielfalt aus Rheinland-Pfalz in Berlin präsentiert

23.01.2014

„Rheinland-Pfalz präsentiert sich hervorragend auf der Grünen Woche in Berlin - mit erstklassigen Weinen, hochwertigen Artikeln für Haus und Garten, einer essbaren Stadt oder auch High Tech made in Kaiserslautern“, stellte die rheinland-pfälzische Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Ulrike Höfken heute auf ihrem Rundgang bei rheinland-pfälzischen Ausstellern fest. Unter dem Motto „Rheinland-Pfalz isst bunt – tierisch Gutes aus unseren Regionen“ hatte die Ministerin bereits am Vorabend zu einem Empfang in die Landesvertretung geladen und für die Vielfalt der landestypischen Spezialitäten von Rind, Schwein, Fisch und Ziege und die besonderen Weine geworben. Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Medien kamen, kosteten die kulinarischen Highlights und diskutierten über Potenziale bei der Vermarktung regionaler Produkte, freute sich Höfken.

„Wir nutzen die Messe als nationales und internationales Kontaktforum - und dass stärker als in den Jahren zuvor“, so die Ministerin und machte vor allem auf die Fachveranstaltungen zur Zukunft der Saatgutzüchtung in Deutschland oder der Energiewende im ländlichen Raum aufmerksam. „Die Landesveranstaltungen, die vielen Gespräche und Diskussionsrunden sowie die rund vierzig rheinland-pfälzischen Aussteller, die genau wie auch in den vergangenen Jahre auf der Messe sind, zeigen, dass eine breite Präsenz des Landes unabhängig von einem eigenen Messestand der Landesregierung bestehe, so Höfken. Auf die teure Selbstpräsentation mit einem eigenen Landesstand hat die Landesregierung auf Grund der Einsparzwänge leider verzichten müssen.

„Unseren Winzern ist es gelungen, Deutschlands Weinland Nummer 1 in der Konkurrenz mit in- und ausländischen Wettbewerbern zu profilieren“, so die Einschätzung der Ministerin beim Messerundgang  mit Journalisten und Ehrengästen. Neben Bio-Winzern in der „Bio-Halle“ und konventionellen Winzern in der „Weinhalle“  besuchte Höfken auch die `Essbare Stadt Andernach´. „Der Anbau von Obst und Gemüse auf öffentlichen Grünflächen trägt dazu bei, dass sich auch Bürger mit Begeisterung - insbesondere auch Kinder und Jugendliche – damit beschäftigen, wo ihre Lebensmittel herkommen, wie sie wachsen und wie sie zu nutzen sind“, so Höfken. Diese Ziele verfolge auch die Landesregierung mit der Kampagne „Rheinland-Pfalz isst besser“. Daher habe sie die Ausstellung finanziell und mit Werbemitteln unterstützt.

Eine ganz andere Facette der rheinland-pfälzischen Vielfalt beleuchte die Ausstellung von John Deere. Am Standort Kaiserslautern arbeiten Ingenieure, IT- und Marketingspezialisten an Zukunftstechnologien für die Landwirtschaft und an. In Berlin stellten sie zum Beispiel einen Traktor vor, der Anbaugeräte mit elektrischer Energie betreiben kann und wahlweise die Verwendung von landwirtschaftlich erzeugtem Pflanzenöl als Dieselersatz erlaubt. „Solche Zukunftstechnologien schonen die Umwelt und den Geldbeutel der Landwirte“, stellte die Ministerin anerkennend fest.

Foto Marc-Steffen Unger, ©MULEWF

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