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DLG-Bundesweinprämierung 2015: Bundesehrenpreis für Weingut Theo Enk (Nahe)

Winzer überzeugen im führenden Qualitätswettbewerb für deutsche Weine und Sekte– Preisverleihung auf dem Hambacher Schloss in der Pfalz

02.11.2015

(DLG). Das Weingut Theo Enk aus Dorsheim (Nahe) ist auf dem Hambacher Schloss (Pfalz) mit dem Bundesehrenpreis ausgezeichnet worden. Das Weingut erhielt den Bundesehrenpreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aus den Händen von Staatssekretär Peter Bleser und dem DLG-Präsidenten Carl-Albrecht Bartmer. Die ausgezeichneten Betriebe erhalten den Preis für herausragende Gesamtleistungen in der aktuellen DLG-Bundesweinprämierung, dem führenden Qualitätswettbewerb für deutsche Weine und Sekte.

„Die ausgezeichneten Weingüter und Winzergenossenschaften stehen beispielhaft für eine Genusskultur, die weltweit ihresgleichen sucht. Mit Leidenschaft, Kreativität und fachlichem Können sind die Winzer Garant für den hervorragenden Ruf, den der deutsche Wein weltweit genießt. Die mit dem Bundesehrenpreis ausgezeichneten Betriebe gehören zur Qualitätselite und dürfen sich zu Recht zu den Qualitätsbotschaftern des deutschen Weins zählen“, lobte DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer die diesjährigen Preisträger.

DLG-Bundesweinprämierung

Die DLG-Bundesweinprämierung ist der führende Wettbewerb für deutsche Weine und Sekte. Strenge Prüfkriterien und eine eigens geschulte Fach-Jury aus Weinkennern aller deutschen Anbauregionen machen die Bundesweinprämierung zur anspruchsvollen Leistungsschau für deutsche Weine und Sekte. Im Rahmen der traditionsreichsten Qualitätsprüfung bewerteten die Wein-Experten der DLG rund 4.300 Weine und Sekte aus den verschiedenen deutschen Anbauregionen. Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.DLG-Verbraucher.info veröffentlicht.

Porträt Weingut Theo Enk

Ihre Motivation schöpfen Theo und Steffen Enk aus ihrer Arbeit im Team und dem stetigen Austausch mit Winzerkollegen. Das Familienweingut in Dorsheim wird heute von Vater und Sohn gemeinsam in zweiter und dritter Generation geführt. Seit seinem Abschluss als Weinbautechniker liegt die Kellerarbeit zum überwiegenden Teil im Verantwortungsbereich von Steffen, der Schritt für Schritt auch an der Qualitätsoptimierung arbeitet. Größtes Augenmerk gilt der Pflege der Weinberge und der Laubarbeiten im Sommer, um die sich die beiden Winzer gemeinsam kümmern. Um den Anforderungen einer zeitgemäßen und qualitätsorientierten Weinerzeugung gerecht zu werden, hat man sich auch auf die Traditionen besonnen und einen Großteil der Weinberge mit Rieslingtrauben bepflanzt. Hinzu kommen 30 Prozent Burgundersorten. Die Weine werden zu 85 Prozent trocken ausgebaut.

Bildunterschrift:

Bundesehrenpreis für Weingut Theo Enk: Staatssekretär Peter Bleser, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (2.v.r.), übergab zusammen mit DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer (l.) und der Deutschen Weinkönigin Josefine Schlumberger Urkunde und Medaille an Theo Enk und Sohn Steffen.

Weitere Informationen rund um das Naheland:

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