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18. Edelschliff ist ein Weilerer Riesling des Monzinger Weinguts Udo Weber

09.03.2016

BAD KREUZNACH. Eine 20-köpfige Jury verkostete sorgfältig 37 Weine, bevor das Ergebnis feststand: Die etwa 1000 olivgrünen Flaschen der 18. Auflage des „Edelschliff“ werden mit 2015er „Riesling vom Grünschiefer“ aus der Lage „Weilerer Heiligenberg“ gefüllt, der aus dem Monzinger Weingut Udo Weber stammt. Dieser Wein überzeugt durch 7,3 Gramm Restsüße, die spannungsvoll mit 8,3 Gramm Säure harmonieren. Die Flaschen werden wieder mit einem geschliffenen und gefassten Edelstein geschmückt, dessen Art noch der Edelsteinstraßen-Vorstand festlegen wird.

Die vollreifen und gesunden Trauben für den ausgewählten Wein sind genau in der Mitte zwischen den beiden Partnern der Edelschliff-Aktion gewachsen: Der Weilerer Heiligenberg liegt westlich etwas oberhalb von Monzingen und ist nach Südwesten bis Südosten ausgerichtet. Monzingen und Weiler liegen auf halber Strecke zwischen der Gebietsweinwerbung Weinland Nahe in Bad Kreuznach und dem Förderverein Deutsche Edelweinstraße in Idar-Oberstein. Mit diesem Edelschliff kann getrost für das gesamte Nahetal geworben werden, das durch seine Edelsteine und durch seine edlen Weine glänzt.

Das Team der Goldschmiede der Asbacher Hütte, ein Betrieb der „kreuznacher diakonie“, wird rund 1000 kleine, geschliffene Edelsteine in Silber fassen, mit einem Karabiner-Haken verbinden und diese dann mithilfe eines elegant geschwungenen Silberdrahtes an den Flaschen befestigen. Diese werden nach dem Füllen mit einem hochwertigen Amorim-Korken verschlossen und bekommen ein elegantes Etikett, dass von der Agentur SoonTeam entworfen und von Gewa gedruckt wurde. Die gute Zusammenarbeit all dieser Partner bürgt für die Qualität des Edelschliffs.

Dass der Jahrgang 2015 ideale Voraussetzungen geboten hat, sortentypische trockene Rieslinge zu erzeugen, wurde den 20 Juroren bei der Blindverkostung der 37 Weine deutlich, die für den „Edelschliff 2016“ angestellt waren und nach einem Fünf-Punkte-Schema bewertet wurden. Ambitionierte Winzer, erfahrene Experten der Landwirtschaftskammer, Vertreter der Edelsteinstraße, charmante Weinmajestäten, die Edelsteinkönigin sowie engagierte Vorstandsmitglieder und Geschäftsstellenmitarbeiter von Weinland-Nahe notierten fleißig ihre Punkte. Hannah Leubner, die stellvertretende Geschäftsführerin von Weinland Nahe, ermittelte den Durchschnitt aller Bewertungen und konnte schon nach gut einer Stunde den Gewinner präsentieren. Dass dieser Wein aus dem Elternhaus von Laura Weber, der charmanten Naheweinkönigin der Jahre 2014/15 stammt, wurde als glücklicher Zufall bewertet.

Der „Edelschliff 2016“ wird ab Sommer zum Preis von 17,80 Euro zu haben sein, die Auflage ist auf etwa 1000 Flaschen limitiert.

 

Bildunterschrift

20 Weinfreunde und -experten bildeten die Jury, die hinter Naheweinprinzessin Franziska Finkenauer, Naheweinkönigin Clarissa Peitz sowie Edelsteinkönigin Sonja Mzyk (im Vordergrund, von links) steht, als diese gemeinsam den neuen Edelschliff-Wein für die Edition 2016 präsentierten: ein 2015er Riesling vom Grünschiefer aus dem Weingut Udo Weber in Monzingen. Zum Vergleich: Die linke Flasche ist der Edelschliff 2015 aus dem Weingut Jakob Schneider in Niederhausen.
Foto: KruppPresse

 

Quelle: KruppPresse

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